Fachkräfte sichern & entwickeln, heißt für Sie...?

Unterstützen Sie unsere Kampagne mit Ihrem Statement!

Damit wollen wir Anregungen geben, aus Erfahrungen von Unternehmen zu lernen und andere Unternehmen dazu ermutigen, das Thema Fachkräftegewinnung im demografischen Wandel weiter zu verfolgen. Ob Unternehmer/in oder Fachkraft - uns interessiert Ihre individuelle Sicht. Welche Möglichkeiten gibt es, Fachkräfte zu sichern und zu entwickeln?
 
Ines Schulz.Bücher
von Ines Schulz.Bücher am 23.10.2013 21:38 - Kommentar schreiben
Der Leidensdruck mit alternden Belegschaften und keinen oder zurückgehenden Bewerbern ist noch nicht groß genug. Viele KMU verschlafen die Zeit... Randgruppen ( Arbeitslose, Hauptschulabsolventen, Absolventen mit schlechten Noten -die Bahn geht weg davon, da nicht sehr aussagekräftig-, Migranten, Behinderte, Rehabilitanden, Best Ager, 45 +...) werden nach wie vor nicht als Chance gesehen und ins Abseits der Gesellschaft gedrängt. Lieber holen wir uns Mitarbeiter aus anderen EU-Ländern mit sich daraus ergebenden Problemen. In 20 Jahren wirst Du Dich mehr ärgern über die Dinge, die Du nicht getan hast, als über die, die Du getan hast. Also wirf die Leinen los und segle fort aus Deinem sicheren Hafen. Fange den Wind in Deinen Segeln. Forsche. Träume. Entdecke. Mark Twain
Team JobMotion
von Team JobMotion am 06.11.2013 11:48
Vielen Dank für Ihr Statement und das motivierende Zitat! Es grüßt herzlich, das Team JobMotion
Björn Otto, Ev. Internat Dassel e. V.
von Björn Otto, Ev. Internat Dassel e. V. am 20.09.2013 10:19 - Kommentar schreiben
... überhaupt erstmal ein Bewusstsein für die Notwendigkeit einer nachhaltigen Organisations- und Personalentwicklung zu schaffen. Diese Notwendigkeit intern zu kommunizieren bedarf oftmals der Unterstützung von außen.
A. Nebel, S. Liebscher, HWK Berlin
von A. Nebel, S. Liebscher, HWK Berlin am 02.09.2013 12:46 - Kommentar schreiben
Fachkräfte sichern & entwickeln, heißt für die Rente vorsorgen. - Interessen frühzeitig entdecken, entwickeln und fördern, Fachkräfte kontinuierlich weiterbilden.
Dr. Christoph Dickmanns
von Dr. Christoph Dickmanns am 28.07.2013 15:01 - Kommentar schreiben
... zunächst die Unternehmen - vor allem die KMUs - über die Notwendigkeit einer vorausschauenden Personal- und Organisationsentwicklung zu überzeugen. Deswegen sind Informationen für KMUs auch so wichtig (siehe "Demografie handhaben" von JobMotion).
Claudia Nies
von Claudia Nies am 04.07.2013 15:35 - Kommentar schreiben
...die richtigen Kompetenzen heranzubilden,da dies die Grundlage für bessere Arbeitsplätze und ein besseres Leben bedeuten kann.
Team JobMotion
von Team JobMotion am 05.07.2013 15:17
Hallo Frau Nies, Kompetenzen heranzubilden ist ein guter Weg. Sicher haben auch Sie in Ihrer täglichen Beratungsarbeit die Erfahrung gemacht, das eine Weiterbildung passgenauer erfolgen kann, wenn die Kompetenzen vorab analysiert wurden. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg! Ihr Team JobMotion
Anja Saller
von Anja Saller am 25.06.2013 15:44 - Kommentar schreiben
Aus meiner Sicht wird die Transformationale Führung in Zukunft mehr und mehr an Bedeutung gewinnen, da dieser Führungsstil bereits jetzt nachweislich zu einer höheren Zufriedenheit mit der Führungskraft sowie einer höheren intrinsischen Motivation und Anstrengungsbereitschaft beiträgt. Ein motivierter und zufriedener Mitarbeiterstamm ist darüber hinaus auch eine hervorragende Werbung für neue Fachkräfte.
Ramona Dzaack
von Ramona Dzaack am 24.06.2013 15:14 - Kommentar schreiben
Fachkräfte qualifizieren kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen: - Meister Techniker Fortbildung - Berufsbegleitendes Studium - Duale Berufsausbildung - Duales Studium - Traineeprogramme - Wissens- und Erfahrungstransfer - Qualifizierung von An- und Ungelernten etc. Ich selbst habe mich für ein berufsbegleitendes Studium entschieden. Mir ist es somit möglich, mein Einkommen beizubehalten und meinen Master als akademischen Grad zu erreichen. Da sich mein Arbeitgeber mit 50 % der Kosten an dem (teuren) Studium beteiligt, empfinde ich das als Wertschätzung und bin somit dankbar über diese Unterstützung. Sollten sich vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) diese Art von Qualifizierung nicht leisten können, so setzt sich auch immer mehr durch, dass diese KMU ihre Mitarbeiter für Vorlesungen freistellen. Eine Anrechnung der Zeit finde ich für sehr gelungen.
Team JobMotion
von Team JobMotion am 26.06.2013 14:33
Hallo Frau Dzaack, vielen Dank für die Schilderung ihres persönlichen Beispiels. Das Ermöglichen von Weiterbildungsmaßnahmen, sei es durch finanzielle oder zeitliche Unterstützung, trägt zur Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeiter/innen und damit Fachkräftesicherung bei.
Armin Pempe
von Armin Pempe am 12.06.2013 13:35 - Kommentar schreiben
... das Mismatch zu beseitigen, dass einerseits 14 % der Berliner 15- bis 20-Jährigen ohne Job sind und andererseits viele Unternehmen über unbesetzte Ausbildungsstellen stöhnen. Auszubildende von heute sind bekanntlich unsere Fachkräfte von morgen. Daher muss auch die viel zu hohe Abbrecherquote betrieblicher Ausbildungen in Berlin gesenkt werden. Und wenn sich schon nicht alle Abbrüche vermeiden lassen, benötigen wir unbürokratische Konzepte, diese Jugendlichen schnell wieder aufzufangen, um Ausbildungsalternativen - beispielsweise durch Verbundlösungen - einschließlich umfassender ausbildungsbegleitender Betreuung und Begleitung zur Unterstützung dieser Jugendlichen auf den Weg zu bringen. Armin Pempe, Präsident des Unternehmerverbandes Berlin e.V. und Geschäftsführer der D&B Dienstleistung und Bildung Gemeinnützige GmbH
Markus Metke
von Markus Metke am 12.06.2013 12:42 - Kommentar schreiben
…wichtig ist einerseits die Altersstruktur im Unternehmen, die Balance zwischen jungen und älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und die daraus resultierenden Austauschprozesse (Erfahrung, Kreativität und Innovationspotenziale), auf der anderen Seite steht die Frage, wie durch Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, aber auch durch leistungsgerechte und leistungsorientierte Vergütungsformen Bindungseffekte erzielt werden können.
Team JobMotion
von Team JobMotion am 13.06.2013 16:01
Hallo Herr Metke, auch eine aktuelle Studie des ZEW sagt: Wirksam für eine längere Beschäftigungsdauer von Arbeitnehmer/innen sind allein altersgemischte Teams, in "die Ältere ihre größere Erfahrung und Junge ihr neueres Fachwissen einbringen". Die Frage ist: wie können Unternehmen diesen Austausch konkret initiieren und fördern? 
Jürgen Grenz
von Jürgen Grenz am 06.06.2013 09:30 - Kommentar schreiben
... die individuelle Situation jedes Mitarbeiters zu erkennen und im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten zugeschnittene Angebote zu unterbreiten. Das kann Möglichkeiten zur Teilzeit bedeuten, flexible Arbeitszeiten, Home-Office etc. Mit etwas Flexibilität und gutem Willen kann hier noch viel erreicht werden.
Jens Riepel
von Jens Riepel am 04.06.2013 12:52 - Kommentar schreiben
...mit den Mitarbeiter/innen regelmäßig im Gespräch zu sein, deren Lebenskompetenzen sowie inneren Antreiber zu erkennen und wertzuschätzen, um auf dieser Basis verbindliche Perspektiven im Unternehmen zu eröffnen. Analog der Aussage ‘wer fragt, der führt‘ gilt m.E.: ‘Wer sich für die Menschen interessiert, sichert sich deren Unterstützung als Fachkraft‘!
Marc Butzbach
von Marc Butzbach am 19.07.2013 13:14
Danke, Jens!
Natascha Gawlitza-Zorn
von Natascha Gawlitza-Zorn am 03.06.2013 11:43 - Kommentar schreiben
heißt für mich als Unternehmerin eine wertschätzende Unternehmenskultur zu schaffen. Schreibt sich nur leichter als es tatsächlich zu schaffen!
Team JobMotion
von Team JobMotion am 12.06.2013 12:31
Das stimmt, eine Unternehmenskultur zu etablieren ist ein langer Prozess. Wir finden es toll, dass Sie es anpacken und wünschen Ihnen viel Elan bei der Umsetzung. Ihr Team JobMotion
Rolf Kuhlmann
von Rolf Kuhlmann am 18.04.2013 22:52 - Kommentar schreiben
Jobs in Motion - stimmt, der Wandel macht nicht Halt, auch nicht bei den Jobanforderungen. Eine gewisse geistige (und natürlich körperliche) Fitness unterstützt die Anpassungsfähigkeit für Neues und das erforderliche (mitweilen auch spielerische und leichte) lebenslange Lernen. Das ist eben auch persönliches Wachstum. Fördern Sie dies mit Wertschätzung, sinnvollen Zielen, Toleranz und Freiräumen.
Michael Henschke
von Michael Henschke am 10.04.2013 14:43 - Kommentar schreiben
Mir gefällt der dynamisch Ansatz, sowohl die Fachkräfte als auch die Unternehmen zu befragen um so Synergieeffekte zu generieren. Vielleicht kann es ja auch noch einen Schritt weiter gehen und der Unternehmer wird zur Fachkraft u/o die Fachkraft zum Unternehmer? Halten Sie mich gerne auf dem Laufenden. Herzlichen Dank.
Falk
von Falk am 28.03.2013 23:11 - Kommentar schreiben
... wichtig sind die Visionen für das Land. Neben der geringen Bezahlung in dem Flächenland Brandenburg sind die wirklichen Herausforderungen, den jungen Menschen die noch da sind und die wieder kommen wollen zu zeigen, dass es jenseits der Braunkohle eine Zukunft in der Region gibt!
1
2
»